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01.08.2010
Chronik NzM 2006-2007 © Carlo Bosold (alias „der Captain“)
Die Session begann mit einem Paukenschlag am 11.11.2006, als es bei leider ekligem Wetter (saukalt und nass) am neuen Dorfbrunnen losging. Hier hatte man
die Straße gesperrt und außer einem Zelt und dem Schankwagen auch eine Bühne in Form eines LKW- Anhängers (Besten Dank an den Entleiher) aufgebaut.
Mit der KG Neuhof, die fast vollzählig angetreten war, hatten wir liebe Freunde zu Besuch und mit Schorsch Pappert auch den ersten Fassbierspender in unseren
Reihen. So kam es, dass hier so manches Freibier gekippt werden konnte, ehe die neue Prinzenmannschaft inthronisiert wurde.
Völlig „überraschend“ kürte man an diesem Tage, wohl vorbereitet (naja fast zwei Jahre Vorbereitung, da kann man schon was reißen) – sogar die Orden waren
schon fertig – mit Christina und Michael Müller zwei, die schon lange und sehr tatkräftig in den Reihen der NzM stehen. Mit Michael XL. „der Putzergeselle auf der
Harleywelle“ und Prinzessin Christina „die flotte Biene von Stoff und Gardine“ waren auch die Namen schnell geklärt. Sie rollten stilecht auf der Harley des
Prinzen (man verzeihe dem Chronisten die Schleichwerbung) in das närrische Treiben und waren natürlich bei den ersten Worten am Mikro furchtbar aufgeregt.
Ein wenig lockerer ging es da schon bei den Kleinen zu. Das Kinderprinzenpaar, Mario „der Torschütze mit der roten Mütze“ und Elisa „von Wald und Wiesen“,
nahm die Huldigungen des Narrenvolkes sehr viel cooler entgegen. Komplettiert wurde die Mannschaft vom Töchterchen des Prinzenpaares als
Prinzenmariechen Lena, der Adjutantin Ramona Mack und dem Adjutanten David „Bohne die Kanone“ Staubach und so konnte die Kampagne beginnen.
Die Straßeneinweihung gestaltete sich nicht wirklich aufwändig, da alter und neuer Prinz direkt gegenüber von einander wohnen, und so hatte man am 29.12.06
kurz vor Sylvester nicht allzu viel zu tun.
Da der Chronist aus familiären Gründen nicht oft mit den Nazumis unterwegs war, werden wir uns an dieser Stelle auf das beschränken, was er selbst erlebt hat
und was uns zugetragen wurde. Ansonsten verweisen wir auf die Adjutantin dieser Session.
Frisch aus dem schönen Tschechien flog der Chronist erstmals zum Gardenachmittag ein, der außer ein paar Überraschungen (z. B. Geisa da, Rückers nicht) auf
der Gästeliste keine wirklichen Neuerungen brachte. Ein gewisser Musiker namens Uwe mischte die Halle kräftigt auf und erleichterte dem Präsidium damit seine
Arbeit sehr. Das Programm hatte somit weder Längen, noch brachte es allzu viel Stress. Den hatte der Chronist erst nach der Kampagne, als zu Tage trat, dass
man als Präsi besser nicht seine schlechte Laune auf der Zunge trägt und damit alte Freunde verprellt. „Sorry“ an dieser Stelle nochmals an die Herrschaften aus
der HoBiFa, die sich jedoch mit der Entschuldigung nach der Kampagne zufrieden gaben und daher keine Nachwehen zurückblieben. An Anregungen für die
Veranstalter hätten wir lediglich einen „Heimschick- Service“ und/oder eine Schoppenbremse für den Captain vorzuschlagen, weil sowas dem Familienleben
dieses Ex- Singles vermutlich zuträglich wäre.
In Ermangelung der notwendigen Informationen wenden wir uns nun gleich dem Kinderfasching volle 14 Tage später zu, dem der Chronist beiwohnte und von
dem es nur lobende Worte zu sagen gibt. „First of all“ wollen wir daher einmal eine Lanze für unsere Frauen am Mikro brechen. Die beiden geflügelten
Ansagerinnen (Bussi Ihr Zwei) haben ihre Sache wirklich exorbitant gut gemacht. In diese Kategorie gehört auch der Kinderpräsident Jonas, der seinen großen
„Kollegen“ (Originalzitat) nun wirklich in nichts nachsteht und den neu gegründeten Kinder- Elferrat sehr gut repräsentiert, die Kindergruppen und das
Kinderprinzenpaar gekonnt ansagt und auch sonst eine gute Figur auf der Bühne abgibt. Respekt! Negativ fielen lediglich die Gäste auf, die reihenweise erst spät
oder zu spät kamen, was das Programm unnötig in die Länge zog und für ein wenig Missmut sorgte.
Den gab es auch am anschließenden Latz- Hosen- Träger- Ball, zu dem nicht die Masse an Besuchern und die schon gar nicht zeitig genug kamen, weshalb das
Programm erst mit einiger Verspätung beginnen konnte. Der Vorstandspräsi saß an diesem Abend hinter seiner Schießbude und so hatte der Captain mal abends
das „Ganze“. Dass genau das nicht immer so gut ist, zeigte sich später am Abend. Super angenehm hingegen waren unsere Gäste mit denen uns teils schon
lange, teils erst kurz Freundschaften verbinden. Leider hatte man bei den Einladungen offenbar nicht mit allen Gästen klar gesprochen und so kam es zu einem
folgenschweren Missverständnis, in dessen Verlauf die bisher gutgelaunten Gäste des GVS unter teils lautstarkem Protest unsere gastliche Halle verließen.
Karneval ist offenbar eine sehr ernste Angelegenheit und nicht jeder betreibt sie aus Spaß, wie man meinen könnte. Egal, Schnee von gestern. Beim nächsten
Mal wird alles besser gemacht. Eigentlich braucht es an einem solchen Abend nicht so viele Vereine – vielleicht denkt man im Vorstand auch darüber mal nach,
dann kann man auch mal ein zeitliches Zugeständnis an unsere Gäste machen, ohne Gefahr zu laufen, dass das Programm gesprengt wird. Positives dagegen
gibt es von der Laune der verbliebenen Narren und der Musik zu berichten, was der Chronist leider versäumt hat – wie so vieles. Grund war diesmal nicht das
Knie, sondern der Magen, dem wohl die Umstellung von Böhmischer auf die Lutz´sche Küche nicht bekommen war. Aber jetzt geht’s ja wieder. Dies war der
Grund, warum der Captain der U14 Veranstaltung zu Schweben am Folgetag fernbleiben musste. Wie man hörte, war es ganz nett.
Missverständnisse zeichneten diese Kampagne wohl aus, denn zwei Wochen später (die Auftritte in Magdlos, Bachrain, Heubach und Büchenberg haben wir
ebenso, wie den Gottesdienst und den Einmarsch bei der Concordia übergangen) fand sich ein gewisser Elferrat namens Rüdi R. als frisch gekürter „Ersatzpräsi“
auf der Bühne der Weiberfoaset zu Mittelkalbach wieder und hatte dem Vernehmen nach nicht wirklich die helle Freude an seinem neuen Amt. In Thalau kurz
darauf soll es wohl schon besser gewesen sein, aber dennoch wäre Solches vermeidbar gewesen, hätte man mal vorher geredet und nicht auf Zuruf einfach und
einsam entschieden.
Ähnlich erging es den Nazumis tags darauf in Sterbfritz, wo man aber dennoch einen schönen Abend auf den reservierten Plätzen der dortigen Fremdensitzung
hatte, fürstlich bewirtet wurde und von dem gebotenen Programm überaus angetan war. Alle, die der Chronist gesprochen hat, waren der Meinung, da müsse
man unbedingt wieder hin.
Gleiches kann man auch von der U14 Veranstaltung in Thalau sagen, wo es den Kids, wie auch den mitgereisten Erwachsenen wirklich gut gefiel, leider muss
man da immer so zeitig gehen. Diesen Umstand verdankten wir einer Einladung der KGN in das neue BGH zu Neuhof, wo es nicht wie in den „alten Tagen“ super
eng und stickig war, sondern wo die Nazumis auf reservierten Plätzen einem kurzweiligen Programm zusehen konnten, dass in einer schönen Kulisse und
angenehmer Atmosphäre geboten wurde. Beim Auftritt indes bot unser Vorstandspräsi nun einige Längen, die jedoch seitens der Neuhofer gewollt waren (wie
man dem Chronisten versicherte). Öffentlich in den Verein aufgenommen wurden nicht nur Prominente wie etwa der KGN Präsident, Hans M. sondern auch so
völlig unbekannte wie der Musikus Uwe W. Insgesamt war dieser Tag hinsichtlich des Vereinsregisters der NzM so erfolgreich, dass Dieter M. schließlich auch in
Neuhof unterschrieben hat – er will halt seinem Knutschefreund immer nahe sein. Man feierte dies gebührlich mit dem bereits anlässlich der Prinzenkürung der
KGN kreierten Lied „Uwe Li“, was natürlich eine kleine Verballhornung des Prinzen Uwe zu Neuhof darstellte, dessen Name Uwe LI. „der grün weiße Gendarm
mit Herz und Humor“ den Anlass hierzu gab (nicht sauer sein Uwe, Du warst ein stattlicher Prinz, ohne Witz – wir mögen Dich alle gern). Getanzt haben an
diesem Nachmittag die Garde Ihren Showtanz und die Matzeraties, die beide Ihr Publikum fanden und den fälligen Applaus entgegen nehmen konnten.
Der Fastnachtssamstag war schließlich gekommen, was nicht heißt dass man in der Zwischenzeit untätig war. Nein das wäre zu viel gesagt, denn der Captain
hatte unterdessen dem Prinzenwagen Unterschlupf gewährt, der die Woche über von fleißigen Händen gebaut und teils auch bemalt worden war. Leider haperte
es auch hier an der nötigen Kommunikation und so war der Inhaber der Hallenschlüssel, nämlich der Chronist, als einziger nicht informiert, was die Uhrzeit für
den fälligen Schlussspurt am Wagen anbelangte. Dies stimmte nicht eben froh und so wurde auch hier mal wieder doppelt gemoppelt und außer dem Captain,
den man von der Supermarktkasse wegtelefonierte auch noch die Seniorchefin zum Schließdienst zitiert. Beides bereitete dem Captain Verdruss, aber leider traf
seine allzu unbeherrscht vorgetragene Kritik nicht den Verursacher – wir vermuten einen gewissen Herrn H., nennen aber keine Namen - sondern die völlig
unbedarften Herren Prinz, Adjutant und Elektro- Hilde, die lediglich versuchten zu retten, was zu retten war. Der Ton macht die Musik und das nimmt der sonst so
sprachgewandte Captain gerne von einem wesentlich jüngeren an, lieber David. Daher hofft der Chronist, dass Euch und vor allem unseren Prinzen diese späte,
wenn auch ehrlich gemeinte, Entschuldigung erreicht.
Hinsichtlich der Truppendisziplin ließe sich hier auch das eine oder andere sagen – mal ehrlich, es ist doch unverfroren, wenn manche meinen es ginge nicht
ohne sie, aber dann nicht zu den Proben erscheinen. Die Damen vom Ausschuss kriegen es dann an die Nerven. Das geht nicht Leute!
Die Fremdensitzung indes war trotz der verhunzten Generalprobe ein Riesen Ding und eine der besten aus den letzten Jahren. Lobend erwähnen möchte der
Captain an dieser Stelle natürlich die Chefstewardess Bianca, die ebenso geschmeidig, wie gekonnt, wie charmant eine gelungene Co- Moderation hinlegte.
Super angenehm, weil nicht so stressig, und obendrein noch lustiger, als es alleine zu tun. Dies ist jedenfalls die Meinung des Chronisten, der diese
Veranstaltung ehedem meist alleine zu „besprechen“ hatte. Auch das Duo Bianca und Carlo hatte seine Hänger, aber die waren nicht so dicht gesät und fielen
nicht weiter ins Gewicht. Leider trübte ein sehr unruhiges Publikum im Heck des Traumschiffs ein wenig den Spaß, aber dies machten die gute Musik und das
Klasse- Programm wieder wett. Alles in allem eine gelungene Werbeveranstaltung für die NzM und wie man hörte, war auch das Nagelstudio an diesem Abend
belegt.
Der Sonntag bescherte den Nazumis außer der unweigerlichen Aufräumaktion Kaiserwetter und so machte man sich gegen Mittag nach Fliedern auf. Schief
gehen konnte dort nicht viel und so empfing der Captain das heimgekehrte Prinzenfahrzeug erst am späten Nachmittag. Der Fahrer, Andreas K. kommentierte die
Stimmung mit den Worten „Alle weg gebeamt“. Was noch so alles geschah, entzieht sich unserer Kenntnis und kann bei jedem Teilnehmer einzeln erfragt
werden.
Der Rosenmontag begann mit deutlich schlechterem Wetter, als der Vortag, was keinen wundert, weil das eigentlich nie groß anders war. Wieder in Fahr- und
Laufgruppe untergliedert setzte man sich nach einem reichhaltigen und mit viel Liebe bereiteten Frühstück im Prinzenpalais in Marsch. Hierbei zeigte sich, dass
der Chronist nicht nur Präsi und Captain ist, sondern auch von einem gewissen Elferrat namens Hilde R. als Privattaxifahrer angesehen wird. Der 11er- Rat
Adebar indes reiste völlig ohne Ziel per Anhalter, da man ihn Richtung Veitsteinbach aufgabelte. Missbraucht wurde der Kombi des Chronisten auch, indem man
seitens der Prinzengarde die Ladefläche eroberte und sich dort häuslich nieder ließ. Im Ergebnis war der Wagen hoffnungslos überladen, wenn auch mit sehr
hübscher Fracht.
In Peppis Separee wurden wir wie immer sehr zuvorkommend bedient, lediglich Gardedame Julia hatte bange Minuten zu bestehen, da das verschlossene Stile
Örtchen, sie nicht wieder frei geben wollte und erst Hermann W. (alias Peppi) die Ärmste aus ihrer Not befreien und die Tür öffnen konnte.
Zufällig erwischten wir beim Tegut- Bäcker nicht nur einen glänzend aufgelegten Marktleiter, der uns reich beschenkte, sondern auch einen altbekannten
Elektromeister, den wir selbstredend verhaftet haben (Bussi Lothar). Lediglich die Reiche Beute im Industriegebiet blieb uns in diesem Jahr versagt, da der Global
Player dort manche Fehler (ein solcher ist es am RoMo zu arbeiten) wohl immer nur einmal macht. Die Spasskasse wurde durch Adebar in „Flirtkasse“ umgetauft,
was sicher nicht am Filialleiter gelegen haben, sondern eher dem hübschen Mädel am Schalter zugerechnet werden kann.
Des örtlichen Zimmermanns, der ja bekanntlich die Axt im Hause erspart (oder so ähnlich), wurde man in der Ortsmitte habhaft und er einer gewissen Flasche
verlustig, über die später noch zu reden sein wird.
Der neue Bürgermeister Dag W. machte beim ersten Empfang am RoMo eine ähnlich gute Figur, wie anlässlich der Fremdensitzung, zu der er gemäß deren
Mottog kostümiert erschienen war. Und so hatte man einige lockere Minuten im neuen Partyraum des „bürgerorientierten Dienstleistungszentrums“ (Wer das nur
erfunden hat?), das wir nächstens wieder schlicht „Gemeinde“ nennen wollen.
In der Praxis unseres örtlichen Pille – K.H. L. – wurde es indes ernster als der lustige Besuch vermuten ließ, hier gab man dem Prinzen eine Spritze und hieß in
nach Hause ein wenig ruhen – er ist halt auch nicht mehr der Jüngste.
Das Restprogramm der Verhaftungen musste die Prinzessin also alleine bestehen, wenn es auch nicht mehr viel war. Hier dürfen wir lediglich davon berichten,
dass Dieter M. standesgemäß mit dem Porsche zum Zug gebracht wurde, was dessen Fahrer leider mit einem völlig zerkratzten Auto am nächsten Tag zu büßen
hatte. Pfui, bei so etwas kommt es dem Chronisten hoch. Es gibt nicht viel was so feige wäre, als sich an Sachen anderer zu vergreifen, um deren Besitzer zu
ärgern. Der Porsche- und Harleyfahrer ist wohl stadtbekannt, vermutlich nicht jedermanns Fall, aber Solches hat er sicher nicht verdient.
Leider trübte dies etwas die Freude unsers Prinzenpaares über den schönen Zug, der fast pünktlich begann und weiterhin „klein aber fein“ zu nennen ist. Viele
Freunde des örtlichen Vereinslebens beteiligten sich und trotz des schlechten Wetters gab es auch viele Schaulustige, die durch den Captain standesgemäß
bewirtet wurden. Leider hatte Dieser seine liebe Mühe, den Inhalt der Flasche, die man von Timo F. unserem Zimmermann bekommen hatte, unter die Leute zu
bringen. Was angesichts einer 3 Liter Flasche Asbach wenig wundert. Manch einer mag den Captain dabei für großkotzig gehalten haben, aber ein Spaß war das
Ausschenken aus dieser Riesenpulle allemal – jedenfalls für den Captain.
Dies bringt uns unweigerlich zur Saalfastnacht am RoMo, die nicht pünktlich begann, weil man sich zu lange auf dem Kirmesplatz vergnügte. Und so saß das
Narrenvolk, alle Kinder, die Eltern und Großeltern fast 11/2 Stunden herum, ehe etwas auf der Bühne passierte. Sorry Leute, wir geloben Besserung. Auf der
Bühne trat mal wieder zu Tage, dass Herr Dieter M. offenbar doch an Alzheimer leidet oder aber schlicht seinen Spaß dabei hat, wenn er einen solchen auf
Kosten anderer Leute Gesundheit machen kann. Wir verweisen auf die Chronik des Jahres 2005/2006 und den Vortrag dort. Kurz gesagt, er hat es wieder
gemacht und „ so langsam ist es schon kein Zufall mehr“, wie ein alter Mitstreiter des Chronisten mutmaßte.
Die obligatorischen Tänze der diversen Tanzgruppen mündeten in eine rauschende Party, bei der man teils halbnackt auf den Tischen tanzte (keine Sorge, wir
haben alles wieder sauber gemacht). Die Befürchtung des Chronisten, die Adjutantin habe sich ebenfalls an den „barbusigen“ Tänzen beteiligt, indes zerstreute
sich. .
Das Aufräumen, Putzen und der Kehraus am Folgetag gestaltete sich langwieriger als im Vorjahr, obwohl eigentlich keiner weiß warum. Jedenfalls waren viele,
die man tags zuvor noch beim Feiern treffen konnte, hier nicht zu sichten. Traurig und unfair, aber scheinbar nicht zu ändern. Auf der Bühne ist man Star, aber
traut sich nicht, wenn es gilt, sich die Finger dreckig zu machen – hier gilt sinngemäß das vorhin benutzte Wort „PFUI“.
Die abendliche Veranstaltung geriet nach einem guten Essen fast zu einem Event, hatte man doch außer den obligatorischen Dankesreden auch erstmals den
Captain nicht gegönnt, sich über die abgelaufene Session zu äußern – nun ja viel hätte er eh nicht zu berichten gehabt. How ever? Den fälligen Rückblick hielt
dann Ramona M. in Versform, sagte gleich dazu, dass sie dieses Amt sogleich wieder abgeben wolle und machte ihre Sache im Übrigen wirklich ordentlich, was
der Chronist hiermit neidlos anerkennt. Dennoch hielt es viele der Nazumis, einschließlich des Captain nicht bis zum fälligen Abschlussfeuer und so ist nicht
bekannt, wie viele Aschenkreuze der selbsternannte Segensspender Dieter M. verteilt hat.
Anmerkung des Autors
Und hier, verehrte Leser, endet der Teil der NzM- Geschichte, die der Captain über fast zwei Jahrzehnte als Chronist und Präsident begleiten durfte.
Aus mancherlei Gründen hat er sich in der folgenden Kampagne 2007/2008 unter dem Prinzenpaar „Jürgen XLI. von Highspeed und Topspin“ und Ilona „von
Fashion und Style“ nicht so beteiligen können, wie er sich das gewünscht hat.
Selbiges kann man sinngemäß auch für die Kampagne 2008/2009 unter Prinz Timo XLII „unser Fußballer außer Rand und Band“ und Prinzessin Miriam „die
Reiterin aus dem Showtanzland“ sagen, der ich noch unregelmäßiger beiwohnen konnte.
Folglich fehlen hier die nötigen Informationen für eine angemessene Berichterstattung, was es natürlich unmöglich macht eine Solche überhaupt zu machen oder
diese gar noch kurzweilig zu formulieren.
Ich danke Euch, meinen Lesern, an dieser Stelle für die geschätzte Aufmerksamkeit und verbleibe mit einemvorläufig letzten, aber von Herzen kommenden….
„Stay tuned, alles wird gut!“
Kalbach, 28.01.2010
Carlo Bosold, alias „der Captain“